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Veranstaltungen der Projektgruppe Heimathaus

Unsere Zinken

27.11.2019

Ramstein, Purpen, Purpenhalde, Reute

Noch vor der Nennung des Ortes Tennenbronn wurde 1137 „der Ramstein“ als älteste Ortsbezeichnung im oberen Schiltachtal genannt. Welche Besonderheiten schreibt die Höfegeschichte? Was verbirgt sich hinter der Überlieferung „Die Ramsteiner Pfanne“? Gibt es keltische Steinhügel auf dem Ramstein? Wer waren die Bewohner des alten Purpenhofes? Woher kommt der Flurname Purpen? Gab es eine Erzknappen-Siedlung auf dem Purpen? Ramstein und Purpen war katholisch, Reute und Trombach waren evangelisch. Welche Folgen hatte dies? Wie war das Gebiet mit Fuhrwerken bzw. Fahrzeugen erreichbar? Dieser Zinken steckt voller Besonderheiten. Es ist zu erwarten, dass der Vortrag von Dieter Moosmann und Alfred Kunz noch manche Überraschung bereithält.

Treffpunkt: Pfarrsaal, 19:30 Uhr

Familie Pfarrer Karle
Gedenken an die Opfer
der Naziherrschaft

17.11.2019

Enthüllung einer Gedenktafel

Zum Abschluss der Vortragsreihe über die Zeit des Nationalsozialismus in Tennenbronn, soll an die Familie Pfr. Karle erinnert werden, die 1939 aus Tennenbronn emigrieren musste. Zur dauerhaften Mahnung wird auf dem Kirchplatz der Evang. Kirche eine Informationstafel enthüllt.

Treffpunkt: Evangelische Kirche

16.11.2019

„Schenk uns Frieden“

Konzert mit der Band Querbeet

Das Konzert „Nie wieder Krieg– schenk uns Frieden“ soll den Auftakt bilden zur Erinnerung an das Schicksal der Tennenbronner Pfarrerfamilie Karle, welches am darauffolgenden Volkstrauertag im Mittelpunkt der Erinnerungen stehen soll.

Treffpunkt: Evangelische Kirche, 19:00 Uhr

23.10.2019

Das Schwarzwaldhaus

… weltbekannt ? Ein Blick auf Tennenbronner Höfe

Das Schwarzwaldhaus gilt als eines der Markenzeichen unseres Mittelgebirges. Seit Design und Marketing den Schwarzwald entdeckt haben, spielt es neben Bollenhut und Schwarzwälder Kirschtorte eine bildhafte Hauptrolle. Doch was ist das Schwarzwaldhaus überhaupt? Wo mag es hergekommen sein und ist es wirklich so „schwarzwälderisch“, wie man denkt?

Der Vortrag des Architekten und Bauhistorikers Dr. Stefan Blum geht diesen Fragen nach. Grundlegende Anmerkungen gehören ebenso zu dem Vortrag wie der Bezug zu Tennenbronn und zur Gegenwart. Dazu bringt Dr. Blum eigenes Bildmaterial mit und konnte auf das Bildarchiv des Heimathauses zurückgreifen.

Treffpunkt: Pfarrsaal, 19:30 Uhr

Heimische Pilze fachgerecht sammeln

28.09.2019

Pilzschau

Eine "Pilzsprechstunde" mit Horst Purrr im Heimathaus bietet die Möglichkeit frisch gesammelte Pilze von einem Experten begutachten zu lassen. Wichtige Hinweise zu den mitgebrachten Pilzen werden gegeben.

Treffpunkt: Heimathaus, 16 Uhr bis 18 Uhr

25.09.2019

Vortrag

Unser Wald bietet eine Fülle von Speisepilzen. Das fachgerechte Sammeln aber auch die Zubereitung und die wichtigsten Verfahren der Konservierung werden von Horst Purr vorgestellt.

Treffpunkt: Pfarrsaal, 19:30 Uhr

26.05.2019

Platzkonzert und Thementag Holzfällen

Auf dem Rathausplatz spielen die Knöpflespieler gemütliche, alpenländische Musik und im Heimathaus wird dazu ein Thementag zu „Holzfällen in früheren Zeiten“ geboten. Edwin Klausmann wird aus seinem reichen Erfahrungsschatz berichten. Dazu gibt es Getränke auf dem Rathausplatz.

Termin: 14 - 17 Uhr

19.05.2019

Wanderung Energieerzeugung heute

Ausgehend vom Vortrag und dem Blick zurück auf die Anfänge des elektrischen Stroms in Tennenbronn machen wir uns gemeinsam mit dem Schwarzwaldverein auf den Weg, heutige Energieerzeuger zu besuchen. Vorbei an alten Mühlenstandorten geht es zur Wasserturbine an der Schiltach und hinauf zu den Windrädern auf unseren Höhen. Eine interessante Wanderung, die den Bogen von der alten Zeit in unsere heutige Zeit der klimaneutralen Energieerzeugung wirft.

Details: Siehe Tagespresse

15.05.2019

„Es werde Licht!“

100 Jahre öffentliche, elektrische Stromversorgung in Tennenbronn

1919 - genau vor 100 Jahren wurde Tennenbronn an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Dies ist für uns Anlass einen Blick von der ersten Erzeugung elektrischer Energie auf unseren Höfen bis zur ersten Stromversorgung unseres Dorfes zu werfen. Nur gemeinsam schafften es damals die beiden politisch getrennten Gemeinden Evang. Tennenbronn und Kath. Tennenbronn elektrischen Strom ins Dorf zu bringen.

Treffpunkt: Pfarrsaal, 19:30 Uhr

22.02.2018

Cego Turnier

In einem öffentlichen Turnier wird um einen Preis gespielt.

Details: Siehe Tagespresse

15.02.2018

08.02.2018

01.02.2018

25.01.2018

Cego Übungsabend im Heimathaus

Cego ist ein Kartenspiel, das in Tennenbronn früher häufig gespielt wurde. Viele verregnete Nachmittage oder lange Winterabende wurden beim Cegospiel verbracht. Gemeinsam mit dem Schwarzwaldverein ist es uns ein Anliegen, die Regeln und die Freude an diesem historischen Spiel an die junge Generation weiterzugeben, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

Treffpunkt: Heimathaus, Uhrzeit: Siehe Tagespresse

Zum Bericht über das Brauchtum

14.11.2018

Alte Bräuche und Sitten im Jahresablauf

Bräuche und Sitten strukturierten das Jahr und waren schon immer wichtige Meilensteine im Jahresablauf. In der harten entbehrungsreichen Arbeitswelt früherer Jahrhunderte brachten Bräuche und Sitten mit kirchlicher und weltlicher Tradition eine gewisse Struktur und Abwechslung in den oft harten Alltag der Menschen im Dorf und auf den Höfen. Der Vortrag berichtet über diese alte Brauchtum damit es nicht in Vergessenheit gerät. mehr

24.10.2018

Die Tennenbronner Klosterhöfe

Das obere Schiltachtal war in alter Zeit drei verschiedenen Herrschaftsbereichen zugeordnet. Neben Württembergischen und Schrambergischen Ortsteilen gab es Höfe, die zum Klosteramt St. Georgen gehörten.

Von allen Höfen im Raum Tennenbronn hatten die Klosterhöfe das wechselvollste Schicksal. Im Vortrag geht Alfred Kunz den Fragen nach, wo die Klosterhöfe waren, wer dort gewohnt hat und in welcher Weise die Klosterhöfe die Geschichte Tennenbronns beeinflusst haben. mehr

22.09.2018

Unser kostbares Wasser - Exkursion

Machen wir uns auf den Weg die Geschichte der Wasserversorgung vor Ort im Wasserwerk Eichbach zu erkunden. Somit wird ein interessanter Blick hinter die Kulissen der Wasserwirtschaft möglich.

Treffpunkt: 14.30 Uhr am Heimathaus Tennenbronn Hauptstr. 26

21.09.2018

Unser kostbares Wasser - Vortrag

Eine Wasserquelle war früher die wichtigste Voraussetzung für die Ansiedlung in den Aussengebieten von Tennenbronn. Wünschelrutengänger und tiefe Brunnenstollen brachten das kostbare Nass damals zu Tage. Die Entwicklung bis zu den den 1970er Jahren, als unter großen Anstrengungen eine umfassende Erneuerung der Wasserversorgung Tennenbronns verwirklicht wurde, wird im Vortrag erläutert.

Treffpunkt: Pfarrsaal, 19:30 Uhr

04.04.2018

Auerhahnjagd in Tennenbronn

Der Vortrag wirft zunächst einen Blick zurück auf den „Königswald“, zu dem die Gemarkung rund um Tennenbronn im frühen Mittelalter gehörte. Alle späteren Differenzen rund um die Jagdrechte der „Rottweiler Pürsch“ haben ihren Ursprung in jener Zeit und endeten endgültig erst, als in der Mitte des 19. Jahrhunderts, das Jagdrecht neu geordnet wurde.

Danach begann die Zeit der Auerhahnjagt des Hauses Fürstenberg in den Wäldern rund um Tennenbronn. Selbst Kaiser Wilhelm II schoss als Gast von Max Egon II von Fürstenberg in Tennenbronn drei Auerhähne. So wird der sich Vortrag auch mit den Balzplätzen und dem Jagdgeschehen der Auerhahnjagt in Tennenbronn beschäftigen. mehr

21.02.2018

Das Leben im 3. Reich in Tennenbronn

Carsten Kohlmann wird die Erbgesundheitslehre, und die Aktivitäten von Ortsgruppenleiter Dr. Freiberg darstellen und an einzelne Schicksale in Tennenbronn erinnern.

Die Ereignisse des Krieges und der Nachkriegsjahre in Tennen-bronn haben sich bei Edwin Klausmann tief eingeprägt. Kriegsgefangene und Fremdarbeiter gehörten zum Alltag, als er auf dem Josenbauernhof aufwuchs. Mit "Kriegserinnerungen aus Tennenbronn" ist deshalb sein Vortragsteil überschrieben.

Was ist vom sogenannten „1000-jährigen Reich“ in Tennenbronn noch zu sehen? Fritz Grießhaber beschäftigt sich mit den heute noch sichtbaren Hinterlassenschaften der NS-Herrschaft auf unserer Gemarkung und hat die Hintergründe recherchiert.

13.12.2017

"Heil Hitler" - auch in Tennenbronn?

Die Jahre des 3. Reiches wurden in unserer Dorfgeschichtsschreibung bisher gemieden. Bevor die letzten Zeitzeugen verloren gehen versucht die Heimathausgruppe diesen Zeitabschnitt zu erfassen und zu dokumentieren. Dabei geht es nicht um Verurteilungen sondern um die möglichst korrekte Darstellung der Ereignisse, um so die Dorfgeschichte auch für diesen Zeitabschnitt zu sichern. Darum hat sich innerhalb der Heimathausgruppe ein Arbeitskreis gebildet, der sich seit längerem mit diesem Zeitabschnitt beschäftigt. Dabei war es ein besonderes Anliegen, Zeitzeugen oder Personen, deren Wissen aus zweiter Hand kommt, zu finden, um die Jahre von 1930 bis 1945 in Tennenbronn beleuchten zu können. Die sicher sehr interessanten Ergebnisse werden im Vortrag von mehreren Referenten vorgestellt. ..mehr

08.11.2017

Die bewegte Geschichte des Klosters St. Georgen in der Reformation und deren Auswirkungen auf die Kath. Pfarrgemeinde Tennenbronn

Mit der Besiedlung St. Georgens durch Hirsauer Mönche 1084 begann die Geschichte des Schwarzwaldklosters. Schon bei den Besitzungen des Kloster St. Georgen von 1179 ist Tennenbronn mit der Kirche aufgeführt. Das Jahr 1536 brachte dann mit der württembergischen Landeshoheit über St. Georgen und mit der Einführung der Reformation eine Zäsur, welche die Existenz des Klosters ganz wesentlich in Frage stellte. Das katholische Kloster und seine Mönche fanden eine neue Heimat in Villingen, während sich in St. Georgen eine Gemeinschaft unter evangelischen Äbten etablierte. Dadurch wurde auch Tennenbronn vom Kloster St. Georgen mit "evangelischer Predigt" versehen. Erst das Interim vom Reichstag zu Augsburg eröffnete die Möglichkeit die katholische Lehre wieder herzustellen. So wurden ab 1548 in der zu St. Georgen gehörenden Kirche in Tennenbronn wieder katholische Messen gelesen.

Der Referent, Pfarrer Paul-Dieter Auer, wird in seinem Vortrag nicht nur die wechselvolle Geschichte des Klosters St. Georgen, sondern auch die spannenden Auswirkungen der Reformation auf die katholische Pfarrgemeinde Tennenbronn darlegen. ..mehr

19.30 Uhr, katholischer Pfarrsaal

23.05.2017

Freud und Leid von "Mischehen" - früher und heute

Grundsätzlich galt das Eingehen von konfessionsverschiedenen Ehen über Jahrhunderte hinweg als unerwünscht. So konnte es noch zu Beginn des 20. Jahrhundert zum Ausschluss aus der Kirchengemeinde kommen. Manchmal führten konfessionsverschiedene Ehen damals sogar zur Enterbung. Der Referent, Pfarrer Paul-Dieter Auer, stellt die Probleme früher und heute aus kirchenrechtlicher Sicht dar. Ganz bewusst wird dieser Vortrag gemeinsam mit dem ökumenischen Altenwerk angeboten. Es wäre schön, wenn aus den Reihen der Besucher persönliche Erfahrungen mit den Alltagsproblem von Mischehen in früheren Zeiten lebendig werden würden, um so ganz bewusst den Fortschritt der Ökumene positiv aufzeigen zu können.

19.30 Uhr, evangelisches Gemeindehaus

15.03.2017

"Die Reformation in Tennenbronn"

Das Gedenkjahr 2017, in dem überall in Deutschland des Beginns der Reformation gedacht wird, ist Anlass für Alfred Kunz einen Rückblick auf diesen wichtigen Abschnitt der Tennenbronner Geschichte zu wagen.In seinem Vortrag versucht der Referent den Verlauf dieser Geschichte nachzuzeichnen. Tennenbronns Reformationsgeschichte ist komplizierter als in vielen anderen Orten. Einerseits ist das Dorf schon sehr früh mit der Reformation in Berührung gekommen, andererseits hat der evangelische Glaube auf Tennenbronner Boden nur schwer Eingang gefunden. So hat es mehr als 150 Jahre gedauert, bis im Streit der Konfessionen die Besitzverhältnisse der Pfarrkirche geklärt waren. Die konfessionelle Verschiedenheit hat bis in die jüngere Gegenwart hinein das Selbstverständnis der Menschen in Tennenbronn deutlich beeinflusst.

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09.11.2016

Kolloquium
Einzelschicksale erinnern an den 2. Weltkrieg

Der langjährige katholische Pfarrer von Tennenbronn hat im Buch "Ein Benjamin der Deutschen Wehrmacht erzählt", seine beeindruckenden Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg  festgehalten. Seine Nichte berichtet von seinen Geschehnissen.

Vortrag von Ulrike Fleig

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Franz Sengle aus Tennenbronn - aufgewachsen auf der Purpenhalde und ermordet im KZ in Dachau

Vortrag von Robert Hermann

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1939: Trennung von seiner Frau oder Auswanderung nach England - welch groteske Entscheidung für den evangelischen Pfarrer Wilhelm Karle in Tennenbronn

Vortrag von Carsten Kohlmann

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12.10.2016

Die Kruste auf der wir leben.
- Die Geologie unserer Heimat -

Bei dem Vortrag von Fritz Wöhrle geht es im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe. Als Hobbyforscher beschäftigt er sich schon lange mit der Geologie und den Mineralien im Schwarzwald. Gezielt geht er der Frage nach dem Untergrund in Tennenbronn und unserer Umgebung nach. Auf welchem Untergrund leben wir und wie ist er entstanden? Welchen Gesteinsarten beherrschen unsere Landschaft und was ist ein Konglomerat? Was hat es mit dem Sand unseres Buntsandsteins auf sich und welche Rolle spielt der Quellhorizont für die Besiedelung und Lage unserer Höfe? Mehrere Bergwerksstollen im Mittelberg oder auf dem Purpen zeugen vom Erzvorkommen in unserem Gestein. Wie kam es zu diesen Vererzungen? Der Vortrag ist ein Erklärungsversuch zum Aussehen und Aufbau des Untergrundes unserer Heimat.

Vortrag von Fritz Wöhrle

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28.09.2016

Tennenbronner Zinken:
Der Schachenbronn und der Schwarzenbach

Im Schachenbronn steht einer der ältesten Höfe Tennenbronns. Hier war einst auch der Jungbauernhof zu finden, der abgerissen und als Storzenhof im Trombach wieder aufgebaut wurde. Im Schwarzenbach, der früher bis zum Bapi-stenhof reichte, stand dagegen der Oberlehof. Auch er wurde abgerissen und auf den Rupertsberg versetzt. Auch findet man im Schwarzenbach mit der Martinskapelle das älteste Kirchlein in Tennenbronn. Was hat es mit der "Alte Steige" beim Altenvogthof auf sich? Dieser Zinken steckt voller Besonderheiten und hat schon immer eine spezielle Rolle in der Geschichte Tennenbronns gespielt. Es ist zu erwarten, dass der Vortrag noch manche Überraschung bereit hält.

Vortrag von Alfred Kunz, Edwin Klausmann, Alois Moosmann

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27.04.2016

Tennenbronn und die Herrschaft Schramberg   (1547 - 1806)

Ab Juli wird in Schramberg ein Kreuz- und Grabstein-Ensemble an die freie Herrschaft Schramberg erinnern. Diese wird im Urbar von 1549, einem Herrschafts-, Rechts- und Güterverzeichnis, detailliert beschrieben. Dabei greift Rochus Merz nicht nur auf alte Rechte zurück, sondern setzt zu seinen Gunsten neues Recht. Damit baut er, auch im Amt Tennenbronn, die Herrschaft zu einem Miniaturstaat aus. Nach außen gab es Auseinandersetzungen mit Württemberg, auch im evangelisch gewordenen württembergischen Teil von Tennenbronn. Im Innern wehren sich die Untertanen vor allem unter den Herren und ab 1746 unter den Grafen von Bissingen gegen die willkürliche Erhöhung von Abgaben und Dienstleistungen. Besonders aufmüpfig sind dabei die Tennenbronner Untertanen.

Vortrag von Günter Buchholz

15.03.2016

Unsere schöne Heimat im Wechsel der vier Jahreszeiten

Seit vielen Jahrzehnten ist Ewald Günter in unserer Heimat mit dem Fotoapparat unterwegs. In beeindruckenden Bildern zeigt er die Schönheit unserer Landschaft im Wechsel der vier Jahreszeiten. Von der Blüte im Frühjahr bis zum glitzernden Schneekristall hat er unsere Heimat auf Bildern eingefangen. Dabei wechseln sich ältere und neuere Fotos ab und geben so gleichzeitig ein Zeugnis für die Veränderungen in Tennenbronn und unserer Umgebung.

27.01.2016

Was uns alte Landkarten über Tennenbronn erzählen

Wer wissen möchte, wie die alten Wegverbindungen verlaufen sind, wo die alten Höfe gestanden haben, wo die Orts- oder Landesgrenzen gewesen sind oder wie unsere Vorfahren ihre Heimat gesehen haben, der muss sich mit alten Landkarten beschäftigen. Diese vermitteln auch einen Eindruck darüber, wie schwer es früher für einen Kartenzeichner war, die Landschaft zu erfassen und darzustellen. Historische Landkarten auf denen der Ort Tennenbronn dargestellt ist gibt es nicht all zuviele, doch es lohnt sich, diese genauer anzuschauen.

Vortrag von Alfred Kunz

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25.11.2015

Kind sein in Tennenbronn
- Kinderfreuden und Kinderleiden -

Der Vortrag von Maria Fleig und Oskar Rapp beleuchtet das Leben der Kinder von der Jahrhundertwende bis nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Insbesondere das Leben der Kinder auf den Bauernhöfen, - die Kinderfreuden aber auch die oft schwierigen Lebensumstände dieser Kinder werden im Vortrag lebendig werden. mehr

19.30 Uhr, katholischer Pfarrsaal

21.10.2015

Tennenbronner Schulgeschichte(n)
- 50 Jahre Grundschule Tennenbronn -

Fünf Jahrzehnte ist es schon her, dass die damalige "Volksschule" mit der "Oberen Schule" und "Unteren Schule" auf dem Gelände des Wiesenbauernhofes einen gemeinsamen Standort fanden. Dies ist für Gerhard Dein und die Projektgruppe Anlass, der Geschichte der Tennenbronner Schule nachzuspüren und in einem Vortrag aufzuzeigen. Dabei spannt sich der Bogen von den Anfängen der Tennenbronner Schulgeschichte um 1700 bis zur Grundschule der heutigen Tage. mehr

Vortrag von Günter Buchholz, Fritz Grießhaber, Fred Jürgen Becker und Tanja Witkowski, Moderation Gerhard Dein

19.30 Uhr, evangelisches Gemeindehaus

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Frühgeschichtliche Spuren auf der Ramsteiner Höhe - Steingrabhügel auf dem Ramstein? -

Schon der Führer zu archäologischen Denkmalen im Kreis Rottweil weist eine Wanderung auf der Ramsteiner Höhe aus, die an Plätzen mit mutmaßlichen Stein-Grabhügeln vorbei führt. Geheimnisvoll zeigt sich auch in einer Luftbildaufnahme ein helles Rasen-Oval auf der Ramsteiner Höhe. Stammen die Steinhügel auf der Ramsteiner Höhe aus der Bronzezeit?
Der Vortrag von Dipl.Ing.FH W. Kromer und Dr. R. Determayer wird einiges erklären. mehr

18.09.2015

Vortrag von Dipl.Ing.FH W. Kromer und Dr. R. Determayer in Zusammenarbeit mit der VHS Schramberg

19.30 Uhr, katholischer Pfarrsaal

19.09.2015

Wanderung mit W. Kromer Dipl.Ing.FH / Dr. R. Determayer in Zusammenarbeit mit der VHS Schramberg

14:30 Uhr Parkplatz Ferienpark im Remsbach

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