Ein Lehrvertrag aus dem Ende der 1870er Jahre zeigt, dass 80 Mark Lehrgeld gezahlt werden musste, wenn man als Flaschner eine Lehre machen wollte.
Ein Gesellenbrief eines Holzbildhauers aus dem Jahre 1927 erinnert daran, dass es eine Vielfalt an handwerklichen Lehrberufen gab.
Als Geselle ging man dann auf die Walz. Das Wanderbüchlein des Schuhmachers Ignaz Hils von 1903 zeigt dessen Stationen in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.
Ein Meisterbrief eines Korbmachers aus dem Jahre 1937 ist ebenfalls Zeugnis eines heute fast ausgestorbenen Berufs.




