Er erzählt sie aus seiner subjektiven Sicht als damaliger Oberbürgermeister der Stadt Schramberg und betont ausdrücklich, dass es ihm nicht um ein „Nachkarten“ nach 20 Jahren geht: Wie Angebote zu einer kommunalen Zusammenarbeit mit mehreren Gemeinden aus Sorge um die Selbstständigkeit scheiterten und dann völlig überraschend das Gesuch des Tennenbronner Gemeinderates für eine mögliche Eingliederung aufschlug. Neben der Sacharbeit wird die große Polarisierung im Ort zwischen Befürwortern und Gegnern Thema sein, aber auch die Meinung der Öffentlichkeit in Schramberg. Da sich die Gefühlslage der Eingemeindungsgegner nach der Entscheidung nicht einfach auflöste, spielt die Umsetzung der Versprechungen eine wichtige Rolle.
Der Vortrag findet am Mittwoch, den 06. Mai 2026 um 19.30 Uhr im katholischen Pfarrsaal in Tennenbronn statt. Die Dauer ist ca. 45 Minuten, der Eintritt ist frei.


