Am ersten Sonntag im Monat ist das Tennenbronner Heimathaus von 14 – 17 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Der 4. Oktober steht dabei unter dem besonderen Thema „Heimisches Obst“.
2026 ist ein schwieriges Jahr für die hiesigen Obstbäume. Extreme Trockenheit, Rekordtemperaturen und zuletzt noch Hagelschlag führen zu spürbar geringerer Ernte und zu Qualitätsverlusten. Die Verbraucher können das durch Einfuhren aus anderen Regionen verkraften.
Obstbäume waren früher essentieller Bestandteil der Selbstversorgung der Bevölkerung. Äpfel, Birnen, Kirschen, Zwetschgen und mehr gedeihen in Tennenbronn. Welche Bedeutung dem heimischen Obst früher zukam, wozu es verarbeitet wurde, und warum Streuobstwiesen auch heute noch wichtig sind, beleuchtet dieser Themensonntag. Der Vortrag beginnt um 14.30 Uhr, Referent ist Fritz Wöhrle. Dazu können sich auch Gäste einbringen und von ihren Erinnerungen erzählen.

